Oberarzt Dr. med. univ.

Wolfgang Rohrbacher

Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie
Gerichtlich Beeideter Sachverständiger

Oberschenkelstraffung

Schlaffe Oberschenkel. Die Ernüchterung nach erfolgreicher Gewichtsabnahme.

Oberschenkelstraffung

Behandlung einer Problemzone nach erfolgreicher Gewichtsreduktion

Die Innenseite der Oberschenkel ist eine der ersten Erschlaffungszonen besonders des weiblichen Körpers, sei es als Folge von starkem Gewichtsverlust oder durch den natürlichen Alterungsprozess der Haut. Weitere Faktoren für unvorteilhafte Oberschenkel sind eine ungünstige Verteilung des Fettgewebes die genetisch bedingt sein kann.

Bei ausreichend straffem Bindegewebe insbesondere in jungen Jahren und relativ wenig Hautüberschuss ist die Fettabsaugung eine ausgezeichnete und effektive Methode zur Konturenverbesserung der Oberschenkel.

Ein häufig beklagtes Problem besteht im Aneinanderreiben der Haut an den Oberschenkelinnenseiten . Bei der Korrektur stark erschlaffter Oberschenkel muss für ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis neben der Umfangreduktion auch eine Anhebung des abgesunkenen Gewebes erfolgen.

Die Oberschenkelstraffung erfolgt durch Freipräparieren der erschlafften Region sowie deren Anhebung und Formgebung durch einen Schnitt im Schrittbereich. Andere Variationen dieser Technik wie z.B. ein Längsschnitt im Oberschenkelinnenbereich enden häufig mit unerfreulichen Narben, die jedoch bei extremer Erschlaffung des Gewebes in Kauf genommen werden müssen um große Hautüberschüsse entfernen zu können. Die Oberschenkelstraffung sollte, wenn überhaupt, nur sehr zurückhaltend durchgeführt werden, da sich der Eingriff ausschließlich auf die Anhebung von Haut und Bindegewebe stützt, was sowohl für das Resultat als auch für die Haltbarkeit von Nachteil ist. Ultimative Ergebnisse wie bei einem Facelift mit Muskelstraffung sind hier nicht möglich.

Nach der Operation (zwei bis drei Tage Klinikaufenthalt) sollten elastische Miederhosen für mindestens 6 Wochen getragen werden und auf Sport verzichtet werden.

Die Oberschenkelstraffung ist ein Eingriff, der keine dramatische Verbesserung des alternden Oberschenkels erwarten lässt. Eine schlaffe, abgesackte Haut vor allem in der oberen Hälfte der Schenkel kann auf diese Weise in befriedigender Weise neu gespannt werden.

Die Behandlung im Überblick

  • Eingriffsdauer:

    2 - 3 Stunden

  • Narkoseart:

    Allgemeinnarkose

  • Aufenthalt:

    2 Tage Klinikaufenthalt

  • Postoperative Schmerzen:

    minimal

  • Kompressionskleidung für 6 Wochen

  • Arbeitsfähigkeit:

    1 - 2 Wochen je nach körperlicher Beanspruchung im Beruf

  • Sport:

    nach 6 Wochen

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Plastische Chirurgie

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